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MERANER FESTSPIELE

Die Erbinnen 2018 / Die Verfolgten 2017


DIE ERBINNEN 2018

THEATERSTÜCK VON LUIS ZAGLER

REGIE: Gerhard Weber

Das Stück / INFOS, Tickets & Termine / Fotos / TV-Berichte & Trailer / Presse / Team

mit Erich Furrer, Monika Pallua, Ines-Maria Schmiedt,
Ricardo Angelini, Oswald Waldner, Benjamin Ulbreich,

Freddy Redavid, Simon Pranter, Theo Rufinatscha  u.v.a.


DIE ERBINNEN 2018

Die MeranerFestSpiele werden im Sommer 2018 in einer großen Freilichttheateraufführung das Stück „Die Erbinnen“ von Luis Zagler zeigen. Der bekannte Tiroler Theaterautor konnte bereits früh große Erfolge feiern. Mit dem Schauspiel „Die Erbinnen“ kommt nun wieder ein ganz besonderes Stück auf die Bühne. Es geht um die Intensivbewirtschaftung unserer Böden, die bereits seit Jahren zu einem großen Thema in unserem Land geworden ist.

Für die Ausarbeitung des Stückes erhielt der Dramatiker einst das Österreichische Staatsstipendium, eine der bedeutendsten Auszeichnungen, die das Österreichische Bundesministerium vergibt.

In interessanten Bilder erzählt der Theaterautor, was geschieht, wenn einer die ausgetretenen Pfade verlässt und beginnt neu anzufangen. Das Publikum kann sich auf ein spannendes Stück freuen, mit dichten Dialogen, beeindruckenden Bildern und farbenfrohen Auftritten des Volkes.

Dass es sich um eine Ur- bzw. Erstaufführung des Stückes handelt, gibt dem Projekt einen ganz besonderen Reiz. Wie nicht anders zu erwarten, ist der Konflikt, der dem Stück zugrunde liegt, alles eher als seicht. Etwas anders wäre bei dem Luis Zagler auch gar nicht zu erwarten. Als zeitgenössischer Dramatiker zeigt er diesen explosiven Stoff in Bildern, die uns menschlich berühren. Das Publikum kann gespannt darauf sein. 

FOTOS


DIE VERFOLGTEN 2017

THEATERSTÜCK VON LUIS ZAGLER

REGIE: Oliver Karbus

Das Stück / Tickets & Termine / Fotos / TV-Berichte & Trailer / Presse / Team

mit Erich Furrer, Jasmin Mairhofer, Thomas Lackner, Anna Pircher,
Niklas Mitteregger, Martin Radecke, Igor Karbus, Michael Walde-Berger,
Freddy Redavid, Thomas Rizzoli, Simon Schwarz, u.v.a.

 

Das Stück: Die Verfolgten

„Die Verfolgten“, Theaterstück von Luis Zagler
Im Tirol der Jahre 1792 – 1837 lebt und wirkt ein Mann, der mit einer besonderen Begabung auf sich aufmerksam macht. Was ihn gleichzeitig aber auch in Konflikt mit der herrschenden weltlichen und kirchlichen Obrigkeit bringt. Die daraus folgende Ausgrenzung wird sowohl für den Protagonisten als auch für die weltliche und kirchliche Obrigkeit zur großen Herausforderung.

DIE VERFOLGTEN
Wir schreiben das Jahr 1792 in Tirol. Ein junger Mann möchte heiraten, doch die zuständigen Stellen verweigern es ihm. Das stürzt den Mann in eine tiefe Krise. Er zieht sich zurück, beginnt zu lesen und sich weiterzubilden – und entdeckt dabei ein Talent, das seine ganze bisherige Lebensplanung völlig auf den Kopf stellt. Wenig später kommen Menschen von überall her zu ihm, um sich heilen zu lassen. Bis schließlich die weltliche und kirchliche Obrigkeit darauf aufmerksam wird und gegen ihn vorgeht. Der Mann wird als Ketzer verleumdet, bedroht und ins Irrenhaus nach Hall in Tirol gebracht. Dort gelingt es ihm jedoch gleich darauf wieder entlassen zu werden und weiter seiner Tätigkeit als Heiler nachzugehen. Sein Bekanntheitsgrad wie auch die Hilfe einflussreicher Leute helfen ihm dabei. Jetzt wird er noch bekannter – und das weit über die Landesgrenzen Tirols hinaus. Sein Ruf reicht schließlich bis zum habsburgischen Kaiserhaus in Wien, wo ihm vor allem eine einflussreiche adelige Dame besondere Wertschätzung entgegenbringt. Sie wird sich auch später noch oft für ihn verwenden. In seiner Heimat Tirol hingegen erwartet ihn Gefängnis und Folter. Dennoch zieht es den gebürtigen Tiroler immer wieder zurück in seine Heimat, wo sich 1822 eine kleine Gruppe von Gleichgesinnten um ihn schart, die bald darauf durch dick und dünn mit ihm gehen wird. Doch die politischen Verhältnisse ändern sich immer wieder. Die Freiheitskriege von 1809 sind verloren, doch auf dem Wiener Kongress von 1814 – 15 fällt Tirol wieder an Habsburg. Es kommt zu einer Wiederherstellung der Herrschaftsverhältnisse. Was das für den Mann und seine Gruppe im Tirol des Jahres 1823 bedeutet, ist heute nur noch schwer vorstellbar. Weltliche und kirchliche Obrigkeit verbünden sich. Der Außenseiter und die Gruppe rund um ihn werden nun endgültig zum Abschuss freizugeben. Was folgt, sind Verleumdungen, Ausgrenzung, Verfolgung, Folter und eine weitere Einlieferung ins Irrenhaus – diesmal in die Irrenanstalt von Linz –, wo der Mann nun endgültig „unschädlich“ gemacht werden soll. Doch es kommt auch diesmal wieder anders…

GESCHICHTE ZUM STÜCK (Luis Zagler, Autor)
Das Stück „Die Karrner“ wurde gerade bei den „Tiroler Volksschauspielen“ in Telfs uraufgeführt, als eine 80 Jahre alte Frau aus dem unteren Vinschgau auf mich zukam und mir eine Geschichte anvertraute, die sie Jahre lang mit sich herum getragen hatte. Ihr Großvater hatte ihr auf dem Sterbebett ein Skript in die Hände gedrückt und ihr das Versprechen abverlangt, dafür zu sorgen, dass diese Geschichte einmal auf eine Bühne kommt, damit möglichst viele Menschen davon erfahren. Viele Jahre ihres Lebens hatte die Frau danach Ausschau gehalten, jemanden zu finden, dem sie den Stoff anvertrauen konnte, um dem letzten Willen ihres Großvaters zu entsprechen. Dann hörte sie von den Aufführungen der „Karrner“ in Telfs und kam zu mir. Es war eine Begegnung, die ich sicher nie vergessen werde, als sie mich bat, das Skript ihres Großvaters zu lesen und mich mit dem Stoff vertraut zu machen. Wie die Frau mir erzählte, entstammte ihr Großvater der Familie, die in den Ereignissen des Stückes „Die Verfolgten“ eine besondere Rolle spielt. Ich habe mich mit dem Stoff auseinandergesetzt und das Skript des Großvaters gelesen. Die Geschichte hat mich von allem Anfang an gepackt, und ich hab beschlossen, das Stück völlig neu zu erarbeiten. Doch es vergingen Jahre, bis ich das Projekt wieder in die Hand nehmen konnte, nachdem sich eine Uraufführung bei den SchlossFestSpielen abzuzeichnen begann. Im Gespräch mit Dr. Paul Rösch, dem Bürgermeister von Meran, kamen wir auf die für 2017 geplante Ausstellung auf Schloss Tirol zu sprechen. Ich erzählte ihm von meiner Begegnung mit der Frau und den tragischen Ereignissen im Vinschgau des 18./19. Jahrhunderts. Von dem Moment an ging alles sehr rasch. Dr. Andergassen, der amtierende Direktor von Schloss Tirol, las das Treatment und sprach sich für eine Uraufführung auf dem Schloss aus. Dr. Erich Ratschiller, Bürgermeister von Dorf Tirol, unterstützte das Vorhaben von Anfang an und übernahm den Ehrenschutz. - Die 80 jährige Frau, die zu mir gekommen war, ist inzwischen verstorben. Doch die Geschichte ihrer Vorfahren, die sie mir anvertraut hatte, wird leben, davon bin ich überzeugt. Der Moment, in dem sie mir die Texte überreichte, bleibt unvergessen. Sie hatte mir ein Vermächtnis anvertraut und war offensichtlich gewiss, dass das Versprechen, das sie ihrem Großvater gegeben hatte, von nun an eingelöst werden kann. Jetzt hoffe ich, dass die Zeit dafür gekommen ist und danke bereits im Voraus jedem, der dabei mithilft.

 


Fotos


E. Furrer, J. Mairhofer, N. Mitteregger


F. Redavid, A. Pircher


Ergreift Ihn!


A. Pircher, J. Mairhofer


N. Mitteregger & Kollege


Walde-Berger, Pircher, Redavid


J. Mairhofer, T. Lackner


Erich Furrer & Volk


E.Furrer, T. Lackner, M. Radecke


S. Schwarz, N. Mitteregger, T. Rizzoli

weitere Fotos - HIER!

 

Copyright: Riki Gelf      

TV-Berichte & Trailer

ORF - Südtirol Heute

 

Video-Trailer Premiere (Philip J. Pamer)

 

Tickets & Termine

Alle Vorstellungen 2017 waren restlos ausverkauft!!!

 

Presse

Kultur.bz.it

Presse-Berichte 1

Presse-Berichte 2

 

 

 


Team

Regie: Oliver Karbus
Assistenz: Katrin Rabensteiner
Bühne: Klaus Gasperi
Kostüme: Sieglinde Michaeler & Walter Granuzzo
Maski: Gudrun Pichler
Licht: Jan Gasperi
Ton: Emil Wassler
Video: Phillip J. Pamer
Musik: Marco Diana
Fotos: Riki Gelf 

 

 

 

 

 

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